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Installation

Anforderungen

Für phpDiveLog gibt es nur wenige Anforderungen zu erfüllen:

  • ein Webserver mit PHP Support (getestet nur mit Apache)
  • PHP5 (empfohlen: PHP 5.2+ als ladbares Modul für Apache - wiederum die einzige getestete Variante)
  • optional (für PDF-Support mit PDL v0.3.5+)  TCPDF (PHP PDF Api)
  • optional (für Sprach-Negotiation bei Hilfetexten) php5-curl

Die meisten (wenn nicht sogar alle) Linux-Distributionen stellen die geforderte Software als Pakete zur Verfügung, sodass eine Installation hier keine großen Hürden erwarten lässt. Für Windows kann ich mangels Erfahrung nicht sprechen. Um zu sehen, ob die Anforderungen erfüllt sind, hilft ein einfaches PHP Skript mit dem Inhalt <?php phpinfo();?>, welches man im DOCUMENT_ROOT des Webservers ablegt und sodann mit dem Browser aufruft. Die resultierende Seite sollte alle nötigen Details anzeigen (sieht man hingegen nur die eingegebene Zeile, ist PHP entweder gar nicht installiert - oder nicht richtig konfiguriert).

Bezüglich des optionalen TCPDF kann man entweder das komplette Archiv von der Webseite des Projektes herunterladen und von Hand installieren - oder unser Repository für *.deb/*.rpm Pakete nutzen (siehe unten). Für den einfachsten Fall nimmt man hier die Pakete tcpdf-api plus tcpdf-fonts-minimal - empfohlen sei jedoch, statt dem letzteren Paket tcpdf-fonts-basic für bessere UTF8-Unterstützung mit den verfügbaren Fonts zu nehmen. Das macht insgesamt dennoch nur ~4MB Downloadgröße - im Vergleich zu >10MB (und manueller Installation) beim Original-Archiv.

Installation

Empfohlener Installationspfad

Die beste (und empfohlene) Installations-Variante führt über den Paket-Manager der Linux-Distribution (sorry, Windows-User: Ihr habt diese Möglichkeit leider nicht). *.deb und *.rpm Pakete werden über das  IzzySoft APT repository bereitgestellt (auch für TCPDF), und das Repository lässt sich auch in die APT bzw. YUM Konfiguration einbinden (was auf genannter Seite beschrieben wird). Damit werden alle Abhängigkeiten automatisch aufgelöst - und die ganze Installation schrumpft auf einen einzigen Befehl zusammen (apt-get install phpdivelog oder yum install phpdivelog führt alle nötigen Schritte durch - für die TCPDF Api käme noch apt-get install tcpdf-api tcpdf-fonts-basic resp. yum install tcpdf-api tcpdf-fonts-basic hinzu).

Wer weder *.deb noch *.rpm Pakete nutzen kann, dem bleibt nur der Download des TAR Archivs. Ist dieses in ein beliebiges Verzeichnis entpackt, wechselt man in dieses und ruft make install auf - nachdem man sichergestellt hat, dass alle Abhängigkeiten erfüllt sind.

Gegenüber einer manuellen Installation bieten diese Methoden mindestens zwei Vorteile:

  • Alle Dateien landen automatisch am richtigen Platz
  • Alles lässt sich einfach und sauber wieder de-installieren, so man das denn für nötig hält (apt-get remove phpdivelog, yum remove phpdivelog, make uninstall)

Über das Repository eingespielte *.deb/*.rpm Pakete erlauben darüber hinaus Updates auf einfachste Weise.

Manuelle Installation

Wem nur die manuelle Installation übrig bleibt (ja, die armen Windows-User) - oder wer diese gar vorzieht (warum?), der muss auch diesen Absatz lesen: Zuerst muss sichergestellt sein, dass alle Anforderungen erfüllt sind. Dann wird wie folgt vorgegangen:

  1. Das TAR Archiv entpacken, und zwar zunächst in ein beliebiges Verzeichnis. Dies sollte sich entweder innerhalb des DOCUMENT_ROOT des Webservers befinden, oder zumindest dorthin verlinkt sein (im letzteren Falle muss natürlich der Webserver das auch unterstützen - bei Apache, siehe FollowSymLinks). Alternativ kann man das Verzeichnis auch als Alias definieren (zumindest bei Apache).
  2. Das Unterverzeichnis install/ entfernen (löschen oder woanders hin verschieben) - das wird nicht auf dem Server, sondern auf den Clients (zur Logbuch-Umwandlung) benötigt (für Details siehe DiverManual).

Help-Cache

Je nach gewähltem Installationspfad, muss man sich nun noch um das cache/ Verzeichnis kümmern: Dieses muss für den Webserver-Prozess lesbar und schreibbar sein. Die *.deb/*.rpm Pakete sollten sich darum bereits gekümmert haben - aber kontrollieren hat noch nie geschadet. Wer das vergisst: Keine Panik, spätestens bei ersten Aufruf einer Hilfe-Seite kommt ggf. der warnende Hinweis anstelle der erwarteten Hilfe, sodass man erinnert ist :)

Aktualisierungen

Wiederum abhängig vom gewählten Installationspfad:

  • Über den Paketmanager: apt-get update phpdivelog, yum update phpdivelog
  • Über das Makefile: make install
  • Manuell: Wie bei der Installation
Last modified by izzy, 04/05/09 18:00:15 (16 months ago)